November 8, 2015

Rocky Mountain Dogs


Autorin: Virginia Fox
Originaltitel: Rocky Mountain Dogs
Preis: € 5,99  
Einband: eBook
Seitenanzahl: 331 
Altersempfehlung: ab 13 
Reihe: Ja  
Verlag: Dragonbooks

*Rezensionsexemplar






Klappentext 

Endlich hat sich auch Kat, die Freundin von Jaz, dazu überreden lassen nach Independence zu ziehen. Ausschlaggebend war vielleicht auch die Tatsache, dass sie von ihrem Vermieter rausgeworfen wird und sie nun ohne zuhause da steht.
Durch einen Unfall trifft Kat dort auf den arroganten Hockeyspieler Sam. Doch zu blöd, dass die Russin mit Männern so gar nichts anfangen kann und ihr Herz einzig und allein für Hunde schlägt.
Schon bald findet Kat jedoch einen verletzten Hund kurz darauf den zweiten. Kat kümmert sich sofort um die armen Tiere und hat auch sofort eine Vermutung um was es sich hier handelt. Illegale Hundekämpfe. Doch in dem kleinen Städtchen will ihr keiner so richtig Glauben schenken. Kat weiß sich nicht anders zu helfen als auf eigene Faust zu ermitteln.

Erster Satz 

Willst du es dir nicht wenigstens noch einmal überlegen Mama?

Letzter Satz 

Zusammen mit den beiden großen Hunden folgten sie den beiden Frauen, die sich immer noch angeregt unterhielten und dabei langsam Richtung Ausgang und neues Leben gingen.

Meine Meinung 

Auch hier zeigt die Autorin wieder, dass sie es durchaus kann, Spannung und Liebe zu mischen. Schon am Anfang geht es durch die Beziehung zwischen Kat’s Eltern sehr traurig an und man fühlt richtig mit dem Hauptcharakter mit. Auch kann man sich sehr gut in Kat hineinversetzen wie es ihr geht, als sich alles überschlägt. Die Sache mit ihrer Mutter, der verwahrloste Hund und die Tatsache, dass sie aus der Wohnung geworfen wird.
Als sie dann entscheidet das Angebot von Jaz anzunehmen ebenfalls nach Independence zu ziehen auch noch der Unfall, der sie direkt in die Arme des Hockeyspielers Sam bringt. Schnell wird dem Leser klar, was sie von Männern hält und das ihre wahre Liebe doch die Hunde sind. Wobei sie sich hier wohl sehr gut mit Paula zusammentun könnten, die sich ebenfalls besser mit Tieren versteht.
Ihre Tierliebe und ihr Engagement im Einsatz bei verletzten und verwahrlosten Hunden macht die Protagonistin gleich viel sympathischer und man lernt sie im Laufe des Buches sofort zu lieben. Auch die Spannung kommt im dritten Teil der Reihe nicht zu kurz. Man fiebert mit Kat mit und fragt sich nicht nur einmal ob die Entscheidung, die sie getroffen hat richtig ist.
Ihre Angst vor Männern, ihre Probleme durch ihre Mutter und ihre Entscheidungen im Kampf gegen die illegalen Hundekämpfe stellen auch die Liebe zwischen Kat und Sam auf eine harte Probe. Auch hier bleibt die Spannung bis zum Schluss aufrecht und die Autorin sorgt dafür, dass man das Buch bis zum Schluss nicht weglegen kann.

Fazit 

Wie schon bei den ersten Bänden war ich wieder sehr gespannt auf die Fortsetzung. Wie immer wird zwar ein paar Mal auf die vorherigen Bücher verwiesen, doch ist es auch hier wieder eine neue abgeschlossene Geschichte, was den Leser ermöglicht, mitten in der Reihe einzusteigen. Auch dieses Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Es ist bis zum Schluss spannungsgeladen und auch die Liebe kommt nicht zu kurz, verpackt mit viel Humor.
Auch hat mir als Russland-Fan sehr gut gefallen, dass durch Kats russischer Abstammung ein bisschen Russland eingeflossen ist.
Ich hab bis zum Schluss mit Kat mitgefiebert und habe mir auch für Kat und Sam einen guten Abschluss in der Liebe erhofft. Natürlich konnte ich auch Kat sehr gut verstehen, warum sie am Anfang vor einer Beziehung Angst hat. Auf jeden Fall hat mir die Autorin mit dieser Fortsetzung Lust auf mehr gemacht und ich freue mich schon auf den neuen Teil.



Rocky Mountain Dogs bekommt fünf von fünf Eulen von mir

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